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Ein Koffer pro Wetterlage

Der Koffer wechselt mit der Jahreszeit.

Was viele nicht wissen: Matze hat nicht einen Koffer, er hat vier. Je nachdem, was der Himmel gerade vorhat, steht ein anderer auf dem Cafétisch. Hier siehst du, was er saisonal so mitnimmt.

Die vier Koffer

Vier Koffer. Ein Prinzip. Immer der richtige Durchblick.

Kein Koffer ist wie der andere, und keiner bleibt lange geschlossen. Welcher heute dabei ist, verrät dir am schnellsten ein Blick auf den Himmel.

Türkiser Koffer am Strand mit Sonnenhut, Sonnenbrille und Muscheln
Hochsaison Juni bis August

Der Sommer-Koffer

Verspiegelt, federleicht, ohne Reue. Wenn die Terrasse glüht und der Milchschaum schneller schmilzt als der Kaffee kalt wird, kommt dieser Koffer raus. Innen glitzert es, als hätte jemand die Sonne selbst einsortiert.

„Für die Tage, an denen selbst der Schatten Schatten braucht.“

Bunte Sonnenbrillen in kräftigen Farben, dicht nebeneinander
Bunt und robust Open-Air-Wochen

Der Festival-Koffer

Staubfest, knallbunt und erstaunlich schwer zu verlieren. Matze packt diesen Koffer, wenn irgendwo Musik läuft und die Wiese zum Wohnzimmer wird. Jede Brille hält mindestens drei Nächte durch. Mindestens.

„Übersteht Regen, Matsch und die eine Person, die immer alles anprobiert.“

Getönte Sonnenbrillen in gedämpftem, grauem Licht
Gegen das Grau Graue Tage

Der Regen-Koffer

Leicht getönt, damit auch bei Wolkendecke ein bisschen Kino im Blick bleibt. Der Koffer für alle, die finden, dass ein grauer Himmel keine Ausrede ist, den Style zuhause zu lassen. Frag Frau Doktor Ostermann.

„Weil die Sonne kommt, sobald der Koffer aufklickt.“

Getönte Schneebrille auf frischem Schnee im Wintersonnenlicht
Après-Ski Dezember bis Februar

Der Winter-Koffer

Schneeblende, Kälteschutz und ein Hauch Berghütte. Matze taucht damit genau dort auf, wo andere schon einen Glühwein zu viel hatten. Die Gläser schlucken das Blenden vom Schnee, das Grinsen bleibt trotzdem sichtbar.

„Für den langen Blick über die Piste und die kurze Flucht vom Skikurs.“

Welcher heute dabei ist?

Das erfährst du nur an einem Ort: am Cafétisch.

Welcher Koffer heute aufklickt, entscheidet Matze am Morgen mit einem Blick nach oben. Willst du wissen, was gerade drin ist, hilft nur eins: vorbeikommen und den Kellner nach dem Mann mit dem Koffer fragen.